Rechner
Ab wann rechnet sich ein KI-Agent?
Stellen Sie ein, wie viel wiederkehrende Arbeit bei Ihnen anfällt. Der Rechner zeigt, nach wie vielen Monaten ein Agent seine Kosten wieder eingespielt hat.
Er zeigt bewusst keine Einsparung in Franken, sondern eine Amortisation. Warum das ein Unterschied ist, steht weiter unten.
Warum hier keine Einsparung in Franken steht
Gesparte Zeit ist nicht automatisch gespartes Geld.
Viele Rechner multiplizieren gesparte Minuten mit einem Stundensatz und zeigen dann einen sechsstelligen Betrag. Diese Zahl entsteht aber nur, wenn die frei gewordene Zeit wirklich zu Geld wird. Also wenn Sie eine Stelle nicht besetzen, wenn Sie die Stunden verrechnen können oder wenn Überstunden wegfallen. Passiert keines davon, haben Sie weniger Ärger im Betrieb, aber nichts auf dem Konto.
Deshalb zeigt dieser Rechner nur, was sich belegen lässt. Auf der einen Seite Ihr Aufwand, den Sie selbst schätzen. Auf der anderen Seite mein Preis, der öffentlich und nachprüfbar ist. Und daraus die einzige Zahl, die trägt, nämlich ab wann sich das Ding bezahlt macht.
Wenn die Rechnung nicht aufgeht, sagt der Rechner das auch. Das kommt vor, meistens bei zu kleinem Volumen. Ein Agent rechnet sich über Wiederholung, nicht über Komplexität.
Beispielrechnung
«80 Lieferantenrechnungen im Monat, sechs Minuten pro Beleg, interner Stundensatz 90 Franken.»
Das sind 96 Stunden im Jahr im Wert von rund CHF 8’640. Der Agent übernimmt davon 70 Prozent, bleibt ein Gegenwert von CHF 504 im Monat. Bei 80 Vorgängen greift das KMU-Paket mit CHF 290 im Monat plus CHF 1’490 Einrichtung. Nach sieben Monaten ist er bezahlt. Im ersten Jahr kostet er CHF 4’970, ab Jahr zwei CHF 3’480.
Sechs Minuten sind kein hoher Ansatz. Rechnung im Postfach suchen, PDF öffnen, Kreditor und Betrag abtippen, Konto und Mehrwertsteuer-Code setzen, Beleg umbenennen und ablegen. Wer vier Minuten schätzt, hat das Ablegen vergessen.
Häufige Fragen zum Rechner
Rechnet dieser Rechner meine Einsparung aus?
Nein, und das ist Absicht. Er rechnet aus, ab wann sich ein Agent bezahlt macht. Gesparte Zeit wird erst dann zu Geld, wenn Sie die Stunden anders einsetzen, etwa für Arbeit, die Sie verrechnen können, oder wenn eine Einstellung entfällt. Rechner, die aus gesparten Minuten direkt sechsstellige Beträge machen, unterschlagen genau diesen Schritt.
Warum rechnen Sie nur mit 70 Prozent des Aufwands?
Weil ein Agent nie den ganzen Vorgang übernimmt. Prüfen, Freigeben und Sonderfälle bleiben beim Menschen, und das ist gewollt. Je nach Prozess liegt der übernommene Anteil zwischen 50 und 85 Prozent, 70 Prozent ist ein konservativer Mittelwert.
Was ist, wenn das Ergebnis lautet, es lohne sich nicht?
Dann lohnt es sich nicht, und Sie haben in zwei Minuten Klarheit statt nach zwei Monaten Projekt. Häufigster Grund ist ein zu kleines Volumen. Ein Agent rechnet sich über Wiederholung, nicht über Komplexität. Melden Sie sich trotzdem, oft gibt es einen anderen Ablauf im Betrieb, bei dem die Zahlen aufgehen.
Sind das Ihre echten Preise?
Ja. Die Stufen entsprechen den veröffentlichten Paketen des Buchhaltungsagenten, also bis 30 Vorgänge im Monat CHF 490 Einrichtung und CHF 149 pro Monat, bis 100 Vorgänge CHF 1’490 und CHF 290. Darüber gibt es keinen publizierten Monatspreis, deshalb rechnet der Rechner dort nicht weiter. Im Monatspreis sind Betrieb, Überwachung, alle Modell- und API-Kosten sowie die laufende Aktualisierung enthalten, es gibt keine Zusatzkosten pro Vorgang. Andere Agenten haben eigene Preise, etwa der Ausschreibungsagent.
Rechnen wir es an Ihren Zahlen durch.
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir, ob Ihre Schätzung stimmt und welcher Ablauf sich als erster lohnt. Wenn keiner passt, sage ich Ihnen das.
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